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Auf geht´s zum 178. Münchner Oktoberfest
Auf geht´s zum 178. Münchner Oktoberfest

Münchens Oberbürgermeister Christian Ude, Tourismuschefin Gabriele Weishäupl und Wirtschafts-Referent Dieter Reiter stellten am Donnerstag, 15. September, zwei Tage vor dem Start der Wiesn 2011, bei strahlendem Sonnenschein der lokalen und nationalen Presse die Neuheiten auf dem diesjährigen Fest vor.

Was im letzten Jahr mit großartigem Besucheransturm anfing, wird auch in diesem Jahr weitergeführt. Die „Oide Wiesn“ hat auch zum 178. Oktoberfest wieder einen eigenen Bereich. Zwar nicht ganz so groß wie im Jubiläumsjahr 2010, aber auf alle Fälle mit allen Vorzügen zu begeistern, wie Oberbürgermeister Christian Ude bestätigte.

Wie OB Ude ausdrücklich darauf hinwies, wird es keine politische Wiesn sein. Er bestärkte dies mit den Worten: „Politik hat auf der Wiesn nichts verloren und wird dort auch nicht stattfinden. Das wird weder der Gastgeber noch der wichtigste Gast, der die 1. Mass eingeschenkt bekommt, tun.“

Gabriele Weishäupl, die derzeit dienstälteste Tourismuschefin von Deutschland, wird die Wiesn 2011 zum letzten Mal leiten. Die 65-jährige erinnert sich gerne an ihre allererste Wiesn als Tourismuschefin zurück. Damals war alles neu und aufregend… Ob es schon einen Nachfolger gibt, hält sich Weishäupl noch bedeckt.

Auf die steigenden Bierpreise hat die Stadt keinen Einfluss, wie der Oberbürgermeister verkündete. So kann er auch nicht sagen, ob es in diesem Jahr die letzte Wiesn mit einem Bierpreis unter 10,00 Euro sein wird.

Neuheiten auf der Wiesn 2011 sind zum einen die Riesenschaukel „Monster“ von HP Maier, sowie die Rafting-Bahn „Rio Rapidos“ von Sascha Kaiser.
Die Gondel des Monsterfahrgeschäftes schwingt im 120° Winkel bei einem Ausschlag von 47 Metern bis zu 40 Meter von einer Seite auf die andere und rotiert gleichzeitig um die eigene Achse. Der Platz in der Schaukel ist für 20 Fluggäste, die in einen Höhenrausch versetzt werden, ausgelegt.
Erstmalig auf der Wiesn mit dabei: Rafting! Die Fahrt im Rio Rapidos lassen spritzende Stromschnellen, Sturzbäche und ein veritabler Wasserfall zum feucht-fröhlichen, aber familientauglichen Abenteuer werden. Die Boote schwimmen auf der nagelneuen Raftingbahn um 360° rotierend im Wildwasserkanal. Die Fahrtrichtung wird dabei von der Strömung bestimmt. Durch Bullaugen in der Fahrwanne wird dem Publikum der Blick auf die Fahrgäste freigegeben, damit diese dem rasanten Vergnügen teilhaben können. Selbst Menschen mit Behinderung können durch spezielle Zugangsrampen und einen „Verzögerungsschalter“ eine Fahrt auf dem Rio Rapidos wagen.

Erstmals auf der Wiesn mit dabei, ein Wein-Stehausschank, der einem urigen Holzstadl gleicht. Bei Claudia Aigner und ihrer Weinlaube können sich die Gäste bei einem Glas Wein über ihre Wiesn-Erlebnisse austauschen oder einen Oktoberfest-Bummel mit Champagner begießen.

Auf der „Oiden Wiesn“ dürfen sich Historiker über alte Raritäten freuen. So ist z. B. die „Dicke Berta“ eine solche Rarität. Fahrgeschäfte, wie alte Kinderkarussells, ein Kasperltheater, Calipso u. v. w. stehen hier frei zur Verfügung und warten auf kleine und große Fahrgäste.

Das Musikanten- und Volkssängerzelt „Zur Schönheitskönigin“ lädt Jung und Alt zum Zuhören und Mitmachen auf die Oide Wiesn ein.
Für die Festwirte Gerda und Peter Reichert, die selbst in der Volksmusikszene zuhause sind, laut das Motto: „Musiziert wird, was auf den Tisch kommt“.
Kulinarisch kommt es auch in diesem Festzelt nicht zu kurz. Regionale Produkte, traditionelle Speisen wie z. B. das „Hechtkraut“, eine Lieblingsspeise von König Ludwig II. und ein von der Staatlichen Brauerei Hofbräu eigens für das Musikanten- und Volkssänger-Zelt „Zur Schönheitskönigin“ gebrautes Festbier mit einer Stammwürze von 13,7 Prozent aus dem Holzfass.
In dem Zelt finden bis zu 1000 Besucher Platz und weitere 800 im Garten.

Für alle Raucher möchte ich noch anmerken, dass im Armbrustschützenzelt, Augustinerzelt, Fischer-Vroni, Hackerzelt, Hippodrom, Käfer´s Wiesenschänke, Ochsenbraterei, Schottenhamelzelt und im Weinzelt Raucherbereiche eingerichtet wurden.

Der Turm der Augustiner-Festhalle wurde mit einer Grundfläche von 6x6 Metern um fünf Meter 30 Meter Höhe aufgestockt und weist den Wiesn-Besuchern in festlicher Beleuchtung den Weg in die Festhalle der Münchner Traditionsbrauerei.


Fotos von den Neuheiten der Wiesn 2011 gibt es genau hier: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1511339521673.43755.1779952398&l=fb18f18d5f&type=1 !


Geschrieben von Petra am 16. September 2011 10:33:18 701 gelesen · Drucken

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