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EISBRECHER feiern in München fulminanten Jahresabschluss mit grandiosem Hitfeuerwerk
EISBRECHER feiern in München fulminanten Jahresabschluss mit grandiosem Hitfeuerwerk

Ein absolut grandioses Konzerthighlight, um dieses in nur wenigen Worten auszudrücken. Das war ein wahres Erlebnis für alle Fans von gut gemachtem Rocksound, was am gestrigen Abend im Münchner Zenith beim Jahresabschlusskonzert der Münchner Band EISBRECHER geboten war. Im wahrsten Sinne des Wortes, bekamen die Fans zum Jahresabschluss am 29. Dezember einiges geboten, was schon mit dem ersten Support-Act, der Münchner Band „Black Blitz“, anfing. Das Trio lieferte sensationellen Sound mit Einflüssen zu ACDC, Queen, Guns´n´Roses und natürlich viel eigenem Sound. Es durften neben älteren Titeln auch Songs aus dem aktuellen Album nicht fehlen und die Fans feierten vom ersten Song an kräftig mit. Kein Wunder also, dass sich das Münchner Trio auf der Bühne vor etwa 4000 Fans sichtlich wohl fühlte und nach dem Konzert am Merchandisingstand vorbeischaute, um die verkauften CD´s persönlich zu signieren.
Obwohl sie nur etwa 20 Minuten rocken durften, mehr Zeit blieb ihnen leider nicht, legten sie großartige Riffs und sensationelle Gitarrensolos hin und obwohl die Band mittlerweile seit drei Jahren existiert, wird man hoffentlich noch viel von den dreien zu hören bekommen, denn auch im Zenith wurden sie mit lauten Zugaberufen verabschiedet.
Auch Alex Wesselsky ist davon überzeugt, dass es von „Black Blitz“ noch einiges zu hören gibt, als er die Bühne betrat und die gut 4000 Besucher im Zenith begrüßte. Natürlich freute er sich auch wahnsinnig, dass er seinen Jahresabschluss in seiner Heimat feiern durfte, auch wenn er anfangs noch etwas skeptisch war, ob sie das Zenith denn voll bekommen würden. Das Konzept jedenfalls ist aufgegangen und die Halle war voll. Zumindest sah sie so aus. Alex musste auch gleich an die Zeit denken, als sie Witze über Ostfriesen erzählten, als er in der ersten Reihe einen Fan mit einer solchen Fahne entdeckte und stellte fest, dass früher doch nicht alles schlecht war, wenn er den Fan so ansah.
Nun kündigte er aber erst einmal die Band STAHLMANN an, die gut gelaunt auf die Bühne stürmten und kräftig drauflosrockten und als Martin den Fans die Worte „Hass mich – Lieb mich“ entgegenschleuderte, gab es im Zenith (nicht nur in den ersten Reihen) kein Halten mehr. Alle Hände wurden nach oben gerissen und als es dann aus den Boxen „Spring, spring, spring“ ertönte, sprangen auch im Publikum alle mit nach oben. Eine Band, die mit einer sensationellen Bühnenshow, einer grandiosen Ausstrahlung und perfekten Gitarren- und Drum-Solos, ganz ohne Starallüren so erfolgreich geworden sind, dass sie neben einem hervorragenden Album zufrieden auf das Jahr 2012 zurückblicken können. Es war also auch für die Stahlmänner ein grandioser Jahresabschluss, der es verdient hat in einem solchen Rahmen gefeiert zu werden.
Nach einer weiteren Umbaupause durften sich die Fans über die Formation „Diary of Dreams“ freuen. Es freuten sich aber nicht nur die Fans über den letzten Support Act, denn auch Alex freute es sichtlich, dass er die Formation mit Frontsänger Adrian Hates zu Gast auf seinem Jahresabschlusskonzert hatte. Kein Wunder, denn die Band ist seit gut 23 Jahren auf der Bühne unterwegs.
Mit seiner tiefen, bassartigen Stimme lässt sich Hates in München von den überwiegend weiblichen Besuchern feiern. Immer wieder werden die Hände nach oben gerissen, es wird lauthals gegrölt und mitgeklatscht.
Die Texte sind zum größten Teil melancholisch, was man daran sieht, dass sich zahlreiche Pärchen im Saal in den Armen lagen und miteinander kuschelten.
Ansonsten möchte ich mich hier nicht sonderlich über den Sound auslassen, denn wie bekannt ist, ist in der Halle auch bei anderen Konzerten dank der Akustik ein schlechter Sound zu hören. Daher werde ich mich nun auch nicht weiter zum musikalischen Teil äußern. Nach etwa 60 Minuten verabschiedeten sich „Diary of Dreams“ und das Warten auf den Höhepunkt des Abends dauerte gar nicht mehr lange. Die Bühne musste nur noch einmal umgebaut werden und die Fans starrten bereits beim Anstimmen der Instrumente auf die Bühne. Es dauerte also nicht mehr lange und so wurde es wieder dunkel im Saal. Bevor aber Eisbrecher endlich die Bühne enterten, kam Alex mit einer roten Rose im Mund auf die Bühne, mit der er einen weiblichen Fan glücklich machte. Kurz darauf eilten auch die übrigen Musiker auf die Bühne und die Show konnte losgehen. Die fast ausverkaufte Kulturhalle kochte und der Jubel war ohrenbetäubend. Vom ersten Song an waren die Hände oben und die Stimmung glich einer gigantischen Kulisse. Alex bedankte sich bei seinen Fans, dass sie sich Zeit nahmen, um an dem Jahresabschlusskonzert teilzunehmen.
EISBRECHER legten einen fulminanten Auftritt hin und schmetterten ein wahres Hitfeuerwerk in die Menge. Textsicher sangen die Anhänger bei den altbekannten Songs mit und man konnte deutlich feststellen, dass sich die Musiker sichtlich wohl in ihrer Heimat fühlten.
Als sich Alex aber seine Akustikgitarre zur Hand nahm und sich auf einen Barhocker setzte, wusste gleich jeder was nun kommt. So etwas gibt es garantiert nicht wieder und schon legte er los mit „Tränen lügen nicht“ und „Mir san a bayerische Band“. Das Publikum glich den „Fischer“ Chören und so bewies der Frontsänger wieder einmal, dass sich Rock mit Schlager bestens vereinen lässt.
Eine grandiose Lichtshow und spektakuläre Phyro-Einlagen mit Rauchsäulen und fliegenden Papierfetzen rundeten das Konzerthighlight ab. Während im Hintergrund neben der „Eisbrecher“ Fahne, auch die bayerische Fahne im Takt geschwenkt wurden und so manch einer mit Sepperlhut herumlief, fühlte man sich inmitten der Menschenmenge gleich wieder zuhause.
Die Band kann auf ein erfolgreiches Jahr mit einer sensationellen Tour und einem super tollen Album zurückblicken. Das muss natürlich gefeiert werden und genau das tat man in diesem Augenblick am gestrigen Abend.
Trotz Aushilfsschlagzeuger lieferten EISBRECHER eine bahnbrechende Show mit sensationellen Gitarrenriffs und Drum-Solos. Mario ist also ein würdiger Ersatz für Achim, der z. Z. im Krankenhaus liegt. An dieser Stelle gute Besserung und baldige Genesung!
Als die Uhr Mitternacht schlug, ging das Konzerthighlight mit zahlreichen schwenkenden Feuerzeugen zu Ende und zu guter Letzt gab es sogar noch Geschenke, denn EISBRECHER schleuderten kleine Eisbären ins Publikum, die die Band mit lautem Gegröle verabschiedeten.
Es war ein wirklich gelungener Jahresabschluss, der bei allen Bands und natürlich den Fans lange in Erinnerung bleiben wird. Ein wahres Feuerwerk der Rockmusik eben, das nach einer Zugabe ruft. Die Zugabe wird kommen, im Jahr 2013! Bis dahin bleibt den Fans eine schöne Erinnerung an einen Jahresabschluss, wie er im Buche steht.


Wer das spektakuläre Hit-Feuerwerk zum Jahresabschluss von EISBRECHER noch einmal Revue passieren möchte, kann dies hier in unserer Fotogalerie machen: http://www.pictrs.com/fotoagentur-schoenberger/723981?l=de&page=1 !


Geschrieben von Petra am 30. Dezember 2012 19:33:49 1372 gelesen · Drucken

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